Nachlese zur 41. Faschingssaison

 Die Sonnenstrahlen haben den letzten Schnee und den Winter vertrieben. Einige Zeit ist seit Aschermittwoch vergangen, längst ist auch der Fasching der 41. Saison 2015/2016 Geschichte.
Wie in jedem Jahr hier nochmal eine kurze Nachlese zu den Aktivitäten des Struppener Vereins.

6 Veranstaltungen wurden durch die Narren organisiert. Ich denke, wer dabei war kann wieder sagen: Gefeiert wurde ausgiebig auf dem stets gut besuchtem Saal! Neben den Abendveranstaltungen waren die Veranstaltungen für die Kinder und die Senioren die Höhepunkte der Saison.
Durch einen kleinen Fehler im Aufdruck auf unseren Taschenkalendern waren zum Seniorenfasching die ersten Gäste bereits 12.30 Uhr auf dem Saal. Bis zum offiziellen Beginn um 15.00 Uhr war der Saal aber bereits gut gefüllt.
Gefeiert und getanzt haben die lustigen Närrinnen und Narren bis 21.00 Uhr. Das ist natürlich Spitze und zeigt, wie unsere treuesten Faschingsfreunde noch durchhalten können!
Vielen Dank an dieser Stellen Allen, für die Spenden die zur Nachwuchsarbeit im Verein eingesetzt werden.
Durch die vielen Stunden Freizeit der Mitglieder des Vereins konnte die Saison gut vorbereitet und durchgeführt werde.
Unseren Gästen wurde ein abwechslungsreiches Programm auf dem, zum Motto passenden, dekorierten Saal geboten.
Die Versorgung der Gäste war natürlich trotz geschlossenem Gasthof gesichert.
Die Damen des Faschingsclubs an unserer Narrenbar, der Jugendclub und Familie Bohse waren voll im Einsatz.
Neben den eigenen Veranstaltungen besuchte der Verein auch unsere Faschingsfreunde im oberen Elbtal. ( Hohnstein, Gottleuba, Bielatal, Bad Schandau, Lohmen, Wehlen, Reinhardtsdorf) Jubiläen wurden in Krippen und Cunnersdorf gefeiert.
Ja und nun zu unserer Aufgabe in dieser Saison:
Getreu dem Motto: „Knurrt der Magen noch so sehr bleibt der Gasthof trotzdem leer“ wollten wir mit unseren Aktivitäten in unserer Regierungszeit eine Lösung finden.
Leider ging es den Narren genauso, wie den hohen Damen und Herren der Regierung in Berlin. Es konnte kein Ergebnis zu den größten, zu lösenden Problemen erreicht werden.
Nur, das wir eben in Struppen sind. So unbefriedigend es auch klingen mag. Trotz fehlender Kneipe in Struppen werden wir den Kopf nicht hängen lassen. Fasching ersetzt zwar keine gute Gastronomie, kann aber durch die Verbreitung von Spaß und Ausgelassenheit von vielen Problemen ablenken! Und davon gibt es für die meisten Bewohner Deutschlands zurzeit genügend.
Hier auch ein Wort an die, die sich mit dem närrischen Treiben nicht so anfreunden können.
Vereine sind wichtig um in unserer Freizeit den Kopf mal frei zu bekommen!
Dabei ist es sicher egal ob wir feiern, Sport treiben, oder Kultur genießen. Ehret unsere deutschen Traditionen und unterstützt mit eurem Zuspruch die Arbeit aller Vereine der Gemeinde.
Das wird in Zukunft umso wichtiger ……….

Freuen wir uns schon auf die nächste närrische Zeit, wenn es in Struppen auf dem Saal wieder heißt:

S t r u p p e n  - S c h e l l e – S c h e l l e 
                                                                                                                                 
Die Mitglieder des Faschingsclub Struppen e.V. wünschen allen Lesern eine schöne Zeit!

Zur Lösung des Problems unseres Mittelgasthofes sind nun wieder die Gemeinderäte und der Bürgermeister gefragt. Also geht es für mich dort auch wieder in eine neue Runde!

Volker Schwarz
Präsident des Faschingsclub Struppen e.V.


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